Tarotkarten, Tarot Kartenlegen lernen im Kurs / Seminar

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Wissenswertes über:

Tarotkarten, Tarot Kartenlegen lernen im Kurs / Seminar

Ursprünglich stammt Tarot aus dem alten Ägypten.
Es wird zwar meist mit Zigeunerinnen und alten Frauen in Verbindung gebracht, die durch das Kartenlegen ihr Geld verdienen. Dabei stimmt dies im ursprünglichen Sinn nicht. Ursprünglich gab es Tarot auch nicht in Kartenform, sondern als Bilder und Zeichnungen, den sog. Arkana, die sich in den Tempeln befanden. Noch heute werden die Tarotkarten als Arkana bezeichnet. Die Bezeichnung Arkana stammt ursprünglichen aus dem Lateinischen. Dabei bedeutet das ursprüngliche Wort "arcanum" so viel wie "Geheimnis" Diese Bedeutung trifft genau auf das Tarot zu und verleiht Tarot seine enorme Anziehungskraft. Denn es hilft den Menschen dabei, mithilfe der Tarotkarten die Geheimnisse des eigenen Lebens zu lüften.

Das Kartenlegen wird daher leider sehr oft missbraucht. Denn wirklich fähige Kartenleger gibt es gar nicht so viele, wie vermutet wird. Das Kartenlegen wird den Menschen sehr oft im Internet angeboten. Dabei wird Tarot in den meisten Fällen ausschließlich als Ziel zum Geld verdienen missbraucht. Wer das Tarot liebt und sich dafür interessiert, sollte daher lieber über einen Kurs nachdenken, um alles, was er darüber wissen will, einfach selbst zu lernen. Denn ein Kurs vermittelt nicht nur das nötige Wissen zum Tarot, sondern bewahrt vor Scharlatanen, die Tarotkarten missbrauchen.

Tarot war im alten Ägypten als das "Buch der Weisheit" bekannt.
Nach Toth, dem Gott der Magie, Weisheit und der Wissenschaften, wurde Tarot auch als "Buch des Toth" bezeichnet. Die jeweiligen Arkana stellten im alten Ägypten einen Einweihungsweg dar. Man glaubte, diese beinhalteten das gesammelte Wissen der alten Magier, und zwar in symbolischer Form. Daher ist die Bedeutung der Tarotkarten viel komplexer, als angenommen.

Für das Kartenlegen muss nicht der ganze Umfang der einstigen Bedeutung der einzelnen Tarotkarten, bzw. Arkana gekannt werden. Denn die heute bekannten Tarotkarten haben mit den ursprünglichen Arkana nur in kleinen Aspekten Gemeinsamkeiten. Diese kann man lernen, und zwar im Rahmen von einem darauf spezialisierten Kurs. In diesem werden die einzelnen Motive der Tarotkarten gelernt, sowie die einzelnen Tarotsysteme, von denen es mehrere gibt. Durch die richtige Ausbildung kann man lernen, de Tarotkarten richtig zu deuten und zu verstehen.

Im Tarot werden 22 unterschiedliche Karten unterschieden, die den 22 großen Arkana entsprechen. Die Sinnbilder dieser unterscheiden sich grundlegend von denen, die wir von den normalen Spielkarten kennen. Oft werden die Arkana auch als Trumpfkarten bezeichnet. Die besitzen folgende Motive:

der Narr, der Magier, die Hohepriesterin, die Herrscherin, der Herrscher, der Hierophat, die Liebenden, der Wagen, die Gerechtigkeit, der Eremit, das Rad des Schicksals, die Kraft, der Gehängte, der Tod, die Mäßigkeit, der Teufel, der Turm, der Stern, der Mond, die Sonne, das Gericht und die Welt.

Das ganze Tarot Kartendeck besteht aus 78 Karten.
Dieses wird in die 22 großen und die 56 kleinen Arkana eingeteilt.
Jedes dieser Motive, bzw. jede Karte hat beim Kartenlegen ihre eigene Bedeutung. Für die richtige Deutung dieser ist neben dem Wissen vor Allem die eigene Intuition gefragt. Diese kann im Kurs zusätzlich gefördert werden.
Kartenlegen bedeutet nämlich nicht nur, die einzelnen Motive der Tarotkarten zu kennen, sondern das Wissen über die Bedeutung dieser mit der eigenen Intuition zu verbinden und die Tarotkarten beim Kartenlegen selbst richtig verstehen zu lernen.
Im Kurs kann man das richtige Auslegen sowie das logische Kombinieren der einzelnen Tarotkarten lernen, um die eigene Lebenssituation besser verstehen zu können und dadurch zu lernen, wie auf die jeweilige Lebenssituation am besten reagiert werden soll, um das Beste aus dieser heraus zu holen.

Neben dem Kurs mit Tarotkarten, in dem jeder zumindest die Grundlagen zu diesen leicht lernen kann, wird auch ein Kurs angeboten, in dem das Kartenlegen mit Kippkarten gelerent werden kann.
Im Gegensatz zu den Tarotkarten besteht das Set der Kippkarten aus 36 Karten. Die Bezeichnung selbst ist nicht ganz eindeutig, so dass es zu den Kippkarten, bzw. deren Bezeichnung einige verschiedene Mythen und Vermutungen gibt.

Einer dieser Vermutungen nach ist die Bezeichnung auf die berühmte Wahrsagerin Susanne Kipper zurückzuführen. Derselben Vermutung nach hat sie auch die einzelnen Bebilderungen entworfen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts soll ein Schreibwarenhändler aus München eine Neuauflage der Kippkarten herausgebracht haben.

Jede einzelne Kippkarte trägt einen Namen. je nach dem Muster , nach welchem während dem Kartenlegen die Karten gelegt werden, entstehen mehrere Möglichkeiten der Fragestellungen und Auslegungen. Auch dieses kann man problemlos in einem Kurs lernen.

Als eine ernstzunehmende Hellseherin
übertrage ich mein Wissen sehr gern an andere, die selbst diese wunderbare Gabe vielleicht auch besitzen und dieses annehmen, jedoch die richtige Einweisung hierzu brauchen. Denn sowohl Hellsehen, als auch Tarot zieht gerade diejenigen Menschen magisch an, die selbst spirituell sensibler für die Esoterik sind. In einem Kurs für das Kartenlegen weihe ich alle Teilnehmer in die Geheimnisse des Tarot ein. Ich bringe ihnen bei, wie die einzelnen Tarotkarten zu deuten und zu verstehen sind und helfe ihnen dabei, die eigene Intuition, die für das Tarot eine sehr wichtige Rolle spielt, selbst zu fördern.

Denn die ausgeprägte Spiritualität ist zwar angeboren, muss jedoch durch das leben hindurch gefördert werden. Und dies kann man lernen. Denn in der heutigen Welt, die sich immer mehr ausschließlich an das Sichtbare verlässt, vergessen die Menschen schnell, dass das gerade das Unsichtbare in uns für die Energie zuständig ist, die wir besitzen und mit unserer Umwelt austauschen.

Die Tarotkarten und das Tarot allgemein stellen die hervorragende Grundlage dazu dar, hinter die Welt des Sichtbaren einen Blick zu werfen und zu lernen, uns selbst, sowie die Welt, die uns umgibt, mit klaren Blick zu betrachten.

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